Pferdeakupunktur – schonend und nachvollziehbar

Punkt für Punkt zur Diagnose

Einnadel- bzw. Einpunkttherapie:

Um eine Diagnose zu erstellen, untersuche ich je Körperseite ca. 45 Akupunkturpunkte  auf Schmerzhaftigkeit. Das hört sich viel an, geht aber relativ schnell. Nach einem ausgeklügelten Diagnose-Therapieschema behandle ich einen einzelnen Akupunkturpunkt, der alle aufgespürten Energieblockaden  löst.

Gelenkblockaden
Im zweiten Schritt wird die Ohrbasis auf schmerzhafte Punkte untersucht. Diese Punkte deuten auf spezifische Gelenkblockaden, die ebenfalls mental gelöst werden. Hierzu gehören auch Blockaden der Wirbelsäule, des Iliosacralgelenkes, des Atlas und viele andere.

Organblockaden
In einem dritten Schritt werden mittels kinesiologischer Testung Organblockaden aufgespürt. Jedes Organ besitzt einen Korrespondenzpunkt an der Körperoberfläche, über den auch die Lösung dieser Blockaden sichtbar gemacht werden kann.


Blockaden der Wirbelsäule und des Brustbeins

Blockaden der Wirbelsäule und des Brustbeins werden aufgespürt und sicher und ursächlich, d.h. nicht unbedingt am Ort der Blockade gelöst.

 

Muskelblockaden

Im 5. Schritt der Behandlung geht es um oft erhebliche Verspannungen der Muskulatur, vor allem im Schulter- Gurt- und Bauchbereich. Hier wird deutlich, warum sich die Tiere nicht satteln oder gurten lassen mögen, "kitzelig" unterm Bauch sind oder auch das Putzen oder Ohrkraulen nicht dulden.

 

Kinesiologische Testung
Ich führe die kinesiologische Testung direkt am Tier durch und bin dadurch auf einfache Art in der Lage, noch weitere Problembereiche ausfindig zu machen. In diesem letzten Schritt der Behandlung finde ich auch Hinweise darauf, ob ein weiterer Spezialist, wie z.B. Schulmediziner, Zahnarzt, Hufschmied, Sattler usw., hinzugezogen werden sollte.