Yin und Yang

Yin und Yang, die beiden Kräfte, die sich einander ergänzen und ineinander übergehen wie der Tag in die Nacht. Ein harmonisches Zusammenspiel beider Kräfte = Gesundheit, d.h. der ganze Organismus befindet sich in Harmonie. Alle Funktionen laufen normal. Der Organismus ist gesund. Ein gestörtes Zusammenspiel beider Kräfte = Dysfunktion, d.h. sind Yin und Yang in Disharmonie kommt es zu Befindlichkeitsstörungen. Werden diese nicht erkannt und behoben so entstehen daraus Symptome und schließlich Krankheit.
In der Monade wird das harmonische Wechselspiel von Yin und Yang symbolisiert. Selbst in der stärksten Ausdehnung des Yin ist das Yang schon wieder enthalten ( weißer Punkt ) und umgekehrt, d.h. es gibt nicht das Yin ohne Yang und kein Yang ohne Yin.


Yin und Yang erklären sich am besten über Beispiele:

Yang
der Sonne zugewandt
Licht
Himmel, Sonne
Wärme
Tag, das Helle
Feuer
das Trockene
Lebenskraft
Fülle
Bewegung
oberer Körperabschnitt
überschießende Reflexe
Muskelbewegung
Hohlorgane
männlich

etc.

Yin
der Sonne abgewandt
Schatten
Erde, Mond
Kälte
Nacht, das Dunkel
Wasser
das Feuchte
Schwäche
Leere
Starre
unterer Körperabschnitt
Lähmung
Muskelmasse
Speicherorgane
weiblich



Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen.